Wanderpokal

Bildhauer und Maler/Vergolder/Schriftdesign– Abschlussarbeit 2018/2019
Projektgruppe: Valerie Bösz, Nadine Dirscherl
Begleitlehrer: Simone Krug BEd., FL Josef Jehle
Projektpartner: Golfpark Bostalsee – Laurentius Ludwig

Das Ziel war, einen Wanderpokal zu entwickeln, der in seiner Form einzigartig ist. Dieser besteht aus mehreren Teilen. Zum einem, die Pokale welche jährlich von Clubmeister zu Clubmeister weitergegeben werden. Zum anderen, ein dekorativer Teil welcher im Club seinen festen Platz hat. Des Weiteren wurden jeweils drei Urkunden geschrieben, um die Sieger zu Ehren.

Zusätzlich soll die Gestaltung des Ensembles der Wertigkeit des Turniers entsprechen.

Nadine Dirscherl ist für die bildhauerische Arbeit und für die Dokumentation verantwortlich. Des Weiteren werden Aufgaben wie die Konzepterstellung, Fotodokumentation und die Erstellung der erforderlichen CD von ihr übernommen.

Valerie Bösz ist für die farbige Gestaltung der geschnitzten Gegenstände zuständig, ebenso für die Kalkulation, Kooperation mit dem Auftraggeber und für die Entwürfe und die Entwurfsmappe. Des Weiteren übernimmt sie die Gestaltung einer handschriftlichen Urkunde.

„Erinnerungsstätte zum Dank für Friede, Freiheit und Sicherheit“

Bildhauer – Abschlussarbeit 2018/2019
Projektgruppe: Elia Schuchter, Julia Gridling, Simon Madlener
Begleitlehrer: FL Horst Pali
Projektpartner: Kameradschaftsbund Mellau

Mit dem Abschlussprojekt „Erinnerungsstätte zum Dank für Friede, Freiheit und Sicherheit“ soll den gefallenen Soldaten des 2. Weltkrieges und für das Privilegeiner friedlichen, freien und sicheren Heimat, gedankt werden.

Das Projekt zeigt drei Figuren zu den Themen Friede, Freiheit und Sicherheit. Jede Figur repräsentiert eines dieser Themen. Die Figur von Simon Madlener stellt durch das Kind als Attribut das Thema Sicherheit dar, während Elia Schuchters Figur das Thema Friede mit Hilfe einer Friedenstaube behandelt. Julia Gridling repräsentiert mit Hilfe von einer aufgebrochenen Kette das Thema Freiheit.

Die Figuren werden in Mellau etwas abseits des Dorfes an einem Wanderweg aufgestellt, wo sie von Passanten betrachtet werden können.

Das Ziel der Abschlussarbeit ist es, die Betrachter zum Nachdenken zu bewegen und auf unseren friedlichen, freien und sicheren Lebensstandard hinzuweisen. Dabei soll das Landschaftsbild verschönert und durch unsere handwerklichen Leistungen gestaltet werden.

Kreativitätsschmiede

Bildhauerische Darstellung der beiden Ausbildungszweige im Eingangsbereich der Fachschule für Kunsthandwerk und Design.

Bildhauer – Abschlussarbeit 2018/2019
Projektgruppe: Clemens Seisenbacher, Elias Trenkwalder
Begleitlehrer: DP Rudolf Geisler-Moroder
Projektpartner: Fachschule für Kunsthandwerk

Die Abschlussarbeit „Kreativitätsschmiede“ ist eine bildhauerische Darstellung der beiden Ausbildungszweige im Eingangsbereich der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp.

Projektpartner ist der Verein für gewerbliche Holzbildhauerei – Schnitzschule Elbigenalp, vertreten durch den Obmann Heiner Ginther in Abstimmung mit Direktor Ernst Hornstein. Die Abschlussarbeit wurde so gestaltet, dass sie direkt an dem Pfeiler vor dem Haupteingang angebracht werden kann und auf diese Weise Aufmerksamkeit erregt. Das Relief von Clemens Seisenbacher stellt das Fachgebiet der Vergolder/innen und Schriftdesigner/innen dar. Elias Trenkwalder gestaltete ein Relief um das Fachgebiet der Bildhauerei abzubilden. Um beide Reliefs aus Zirbenholz über das Eck optisch verschmelzen zu lassen, wurde ein Mittelstück aus Eiche angefertigt.

Das Ziel der Abschlussarbeit ist es, den Pfeiler aus Porphyrsteinen etwas ansprechender zu gestalten und die Ausbildungszweige zu repräsentieren.

 

 

“Mistbua” für die Marktgemeinde

Die “Mistbuaben” wie sie genannt werden, entstanden in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp (Schnitzschule). Die Idee dazu entstand gemeinsam mit der Lehrerin Sonja Weirather im Grafikunterricht, wie eine Schülerin bei der Präsentation der Mistbuaba erklärte. Hintergrund des Projektes war, dass viele Menschen den Müll, nicht in den dafür vorhergesehenen Mülleimer, sondern daneben auf den Boden werfen. Außerdem wurde festgestellt, dass es einen Mangel an Möglichkeiten gibt, Zigaretten zu entsorgen. Die Klasse stellte sich der Aufgabe dieses Problem zu lösen, und so entstand der „Mistbua“. “Mit dieser Aktion wollen wir unsere Mitmenschen zur korrekten Müllentsorgung bewegen, indem wir die bereits vorhandenen Metall-Mülleimer in Reutte durch einen Tiroler Hut als Aschenbecher funktionell und gleichzeitig ansprechender gestaltet haben”, so die Schüler.

Die Bezirksblätter berichteten: Bericht